Staffelberg

Staffelberg

Der Staffelberg - Wahrzeichen Frankens

Schon von weitem grüßt der Staffelberg mit der markanten Felsenkrone seine Besucher. Für Wanderer und Naturliebhaber ist der „Berg der Franken“ die größte Attraktion im Bad Staffelsteiner Land. Er übt eine besondere, beinahe mystische Faszination aus. Seine Besonderheit verdankt der Berg seinem Hochplateau.

Erste Siedlungen gab es wohl ab dem 5. Jahrtausend vor Christus. In der späten Eisenzeit ca. 150-50 vor Christus erfolgte der Höhepunkt der Staffelbergbesiedelung durch ein keltisches Oppidum.

Viele Wege führen auf den Staffelberg. Die Standardroute beginnt am Bad Staffelsteiner Friedhof und führt über Feldwege und eine lange Hohlgasse auf den Staffelberg. Wer nicht so gut oder gerne zu Fuß ist, kann mit dem Auto nach Romansthal fahren und von dort auf kürzerem Weg zum Berggipfel gelangen.

Der Aufstieg zum naturgeschützten 539 Meter hohen Staffelberg wird mit einer atemberaubenden Aussicht ins Tal belohnt. Schon Victor von Scheffel rühmte einst in seinem Frankenlied die herrliche Aussicht „von Bamberg bis zum Grabfeldgau“. An klaren Tagen sind sogar der Rennsteig, die Veste Coburg und der Frankenwald zu sehen.

Der Besuch der Adelgundiskapelle darf bei einer Wanderung zum Staffelberg nicht fehlen. Zur Osterzeit wird dort das „Heilige Grab“ als mobiles Kulissentheater errichtet. Lohnenswert ist auch der Abstieg in die sagenumwobene „Querkeleshöhle“, die sich zwischen dem südlichen und westlichen Kreuz befindet. 

Abgerundet wird der Ausflug mit einer Einkehr in der Staffelbergklause. Leckere Brotzeiten kann man in der Gaststätte, im Biergarten oder im Schatten der Kapelle genießen (Dienstag Ruhetag, im Winter nur am Wochenende geöffnet, November geschlossen).

Umfangreiche Informationen zum Staffelberg finden Sie hier:

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