Kurpark

Kurpark

Kurpark: der große Erholungsgarten

Gleich hinter dem Eingangspavillon kann der Besucher die Attraktionen der Parkanlage entdecken.

Seebühne

Seebühne
Seebühne

Die Millenium-Seebühne zieht die Blicke des Parkbesuchers auf sich. Zu ihrem Namen kam sie, da sie beinahe 1.000 Plätze mit Blick auf die Bühneninsel im Parksee bietet. Die Seebühne ist der zentrale Ort für attraktive Unterhaltung und breitgefächerte Veranstaltungen. Von Anfang Mai bis Ende September finden an den Wochenenden Kurkonzerte von regionalen Musikkapellen statt, die für den Besucher kostenfrei sind. Die hervorragende Akustik der Bühne wird weithin geschätzt. Vor allem die Chöre können auf elektronische Unterstützung meist komplett verzichten.

Gradierwerke

Gradierwerke
Gradierwerke

Das doppelflügelige Gradierwerk im Bad Staffelsteiner Kurpark ist ein sogenanntes „Freiluftinhalatorium“. Durch die Zerstäubung der Heilsole entsteht rund um die Gradierwerke ein gesundheitsförderliches Klima. Im Aerosol sind die Minerale der Sole enthalten, die zur Vorsorge oder für Heilbehandlungen eingesetzt werden können.

Die Gradierwerke stehen ab April bis in den Spätherbst hinein täglich und kostenlos im Bad Staffelsteiner Kurpark zur Verfügung. Die heilende Wirkung des Aerosols wurde durch mehrere Studien bestätigt. Vor allem zur Therapie von dermatologischen und asthmatischen Beschwerden ist diese Behandlung bestens geeignet. Die Gradierwerke wurden aus heimischem Lärchenholz in traditioneller Holzbauweise gefertigt. Dieses Holz ist besonders für das salzhaltige Klima geeignet, weil es im Gegensatz zu anderen Sorten durch die salzhaltige Luft und das Solewasser nicht sonderlich angegriffen wird. Die Schwarzdornfläche ist 1.200 Quadratmeter groß und die Gradierwerke verfügen über eine Länge von 55 Metern, eine Breite von 12,50 Metern sowie eine Höhe von elf Metern. Die Originalsole wird in Holzrinnen geleitet, die sich unter den Dächern der beiden Gradierwerksflügel befinden.

Durch gleichmäßig angeordnete Aussparungen wird die Sole auf die sich darunter befindenden Schwarzdornzweige verteilt. Sie rinnt über die feinen Verästelungen der Zweige und wird so zerstäubt. Es entstehen kleine Tröpfchen in der Luft, die die Aerosole bilden. Etwa zwölf Kubikmeter Sole werden in einer Stunde umgewälzt.

Das Wasser verdunstet beim Gradierprozess, doch das Salz bleibt erhalten. So hat die Sole im Gradierwerk nach einer gewissen Zeit einen Salzgehalt von bis zu 25 Prozent – und schafft das für Atemwegserkrankungen so heilsame Aerosol.

Brunnen

Brunnen
Brunnen

Der Brunnen zwischen den beiden Gradierwerken besteht übrigens aus sechs Fontänen-Bildern, Wasserglocken und Sprudlern. Die Bänke rundherum laden bei schönem Wetter zum Verweilen ein.

Monopteros

Monopteros
Monopteros

Vorbei an der sieben Meter hohen Fontäne kommen wir zum Aussichtsberg, dort befindet sich ein runder Säulentempel – der Monopteros. Von diesem hat man einen herrlichen Rundblick. Wir sehen über die Türme der Stadt, das Kloster Banz, die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und über den Staffelberg. In westlicher Richtung dehnt sich zum Riedwald hin der erweiterte Bereich des Kurparks mit Laubengang aus.

Skulpturenring

Skulpturenring
Skulpturenring

Hier finden sich acht Werke von Prof. Wilhelm Uhlig, einst Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

Atemtraining

Atemtraining
Atemtraining

Die richtige Atemtechnik kann helfen, die wohltuende Wirkung salzhaltiger Luft auf die Bronchien optimal auszunutzen. Die Obermain Therme lädt ein, unter Anleitung „richtig durchzuatmen“:

Der positive Einfluss salzhaltiger Luft auf die Atemwege ist bekannt. Verbunden mit der richtigen Atemtechnik können die feinen Soletröpfchen bis in die engen Verzweigungen der Bronchien eindringen. Durch leichte Bewegungstherapie kann dieser Effekt noch erhöht werden. Ziel des Atemtrainings ist ein richtiges und bewusstes Atmen, leichteres Abhusten von Bronchialschleim sowie eine bessere Befeuchtung der Atemwege, um damit einen wirkungsvollen Schutz gegen Infektionen und Allergien zu erzielen.

Das kostenlose Angebot der Obermain Therme findet jeden Samstag von 14 bis 14.30 Uhr statt, und zwar ab Ostern bis Ende Oktober. Treffpunkt ist an den Gradierwerken im Kurpark.

Schöpfrad

Schöpfrad
Schöpfrad

Über ein für Franken einst so typisches Schöpfrad wird der See rund um die Seebühne mit frischem Wasser aus den Juraausläufern, mit Lauterwasser versorgt.

Öffnungszeiten Kurpark

Von April bis Oktober sind die Gradierwerke in Betrieb. Der Eintritt in den Park ist frei. Der Kurpark ist durchgehend geöffnet!

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