Ring der Skulpturen
Sieben lebensgroße, bronzene Frauenfiguren vom fränkischen Bildhauer Wilhelm Uhlig können ab sofort im Kurpark bewundert werden.
Das Ensemble spiegelt das Leben und Werk Uhligs wider und macht die menschliche Individualität sichtbar.
Die älteste der Plastiken "Inge" stammt aus dem Jahr 1957, aus Uhligs Zeit an der Akademie, die jüngste, "Ulla III" ist sein aktuelles Werk.
Ein Weg erlaubt das Durchgehen, das in den Kontakt kommen mit den Figuren.
"Ulla I", "II" und "III" ist die Ehefrau. Die "Bäckerin" steht auf dem Sockel und blickt hinüber zu "Anna", die den Kopf dreht.
Wilhelm Uhlig wurde 1930 im oberfränkischen Guttenberg geboren. An der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studierte er von 1951 bis 1959. 1972 übernahm er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. 1983 wurde er als ordentliches Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste in München gewählt. Uhlig erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem da Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den Orden "Pro Meritis" und den "Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst".









